Oberwalliser Orts- und Flurnamenbuch

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Hauptlemma

Fäärbi

Fäärbi f. ist zu schwdt. Färbi, Färwi f. ‘Färberei’ und wdt. Fäärbi f. ‘Färberei’ (ID. 1, 991; GRICHTING 1998, 75) zu stellen. Es ist als t Fäärbi ‘die Färberei, Dorfteil von Susten (rechtes Rottenufer)’ (Leuk; FLNK und LT Färbi) und historisch als bÿ der Ferwÿ ‘bei der Färberei’ (1755 u. später, Glis) belegt. Vgl. zu Färbereien W. BELLWALD (2011, 85, 88).

VSNB, Bd. 2, Sp. 96

Vorkommen

fäärbi

ferwy