Hauptlemma
Belken
Belken ist nur einmal 1303 in Raron belegt. Die Rede ist von einem Petrus, dem Sohn eines Müllers von Belken aus Raron. Statt Belken kann auch Besken gelesen werden. Das naheliegende Belchen (SONB 3, 527) liegt kaum vor, da der Name elsässisch und solothurnisch ist und eine Übertragung auf das Wallis im 14. Jahrhundert als sehr unwahrscheinlich gelten muss. Auch Besken ist kaum wahrscheinlich, obwohl 12?? in Ried-Brig in den Besquen belegt ist. Insgesamt muss der Name als unklar ungedeutet bleiben.
VSNB, Bd. 1, Sp. 182
Vorkommen
belken
- Belken Raron