Biina
Biina f. ‘Pflanzland’ ist zu schwdt. Bünt (Pl. Bünte(n)), Pünt (Pl. Pünte(n)) f. Dim. Bündeli, Büntli, Püntli zu stellen, ahd. biunta, biunda, biunt, mhd. biunte, biunde, biunt (ID. 4, 1401 ff. mit ausführlicher Beschreibung). ID. (4, 1321) verzeichnet auch das Stichwort Bǖ1nen mit folgenden Deutungen für das Wallis: ‘eingezäuntes und gedüngtes Stück Land für Korn’, ‘Garten’, ‘Grundacker, Land, welches in der Ebene liegt und mit Karst und Haue bearbeitet wird’. ZINSLI (1946, 314) gibt für Büüne ‘ebenes Ackerfeld’ und für Bünt ‘(ebenes) Grundstück’. Im Wdt. entsteht durch Entrundung und z. T. mit Assimilation -d- > -n- Biina. Die ältesten Belege (1276 stegebundun, 1303 Stegbuynda, 1306 Stegbunda usw. (Raron)), 1301 dvͥ Bvͥnda (Törbel, heute di Biinna) und viele andere haben /nd/. Die ersten Namen vom Typ Bina sind erst etwa im 17. Jahrhundert belegt, sieht man vom Gemeindenamen Binn und den davon abgeleiteten Namen wie Binna oder Binntal ab, die jedoch vermutlich auf eine romanische Grundlage zurückgehen.
Schon die Deutungen des ID. machen klar, dass sich eine einheitliche Bedeutung des HL kaum geben lässt. Generell handelt es sich aber um ebene, leicht bebaubare, häufig als Gärten genutzte, oft eingezäunte und meist im Privateigentum sich befindliche Pflanzplätze. Wir geben deswegen generell die Deutung ‘Pflanzplatz’, auch wenn die Gwpp. manchmal andere Aussagen machen.
Das HL kommt in rund 360 Namen in allen Bezirken vor. Das Simplex erscheint im Singular in verschiedenen Formen wie Biina, Binna, Bina, Binu usw. häufig, ist auch historisch als in der Bünden oder in der Binden belegt. Im Lötschental treten auch Bindä (Blatten, im Plural Kippel) auf. Bine und Varianten davon sind auch im Plural häufig vertreten; nicht immer lässt sich entscheiden, ob ein Singular oder Plural vorliegt. In beiden Fällen können Präpositionen wie in, ze oder bi (bei) auftreten. Historisch sind plurale Belege mit Bünden oder Binden vertreten.
Der Diminutiv Bindelti, Binelti, Binilti und Binuti ist weniger häufig; Bindiltin ist die geschriebene Form. Auch Diminutive können mit Präpositionen konstruiert sein. Isoliert ist das einmal belegte ts Pinnti (Oberems) mit einer Ableitung auf -TI (SDS 3, 156). Plurale sind selten: t Binnultini (Binn) zeigen den Normalfall; der Plural in den Bindlu ‘in den kleinen Pflanzplätzen’ (Niedergesteln) lässt sich als Diminutiv im Plural verstehen, wobei das /d/ hier auch ein Sprosskonsonant sein kann; die historischen Belege verzeichnen allerdings alle einen Typ mit /nd/, aber ohne /l/.
Attributive Adjektive zum HL sind: t Alt Biine ‘der alte Pflanzplatz’ (Ulrichen), die Alten Bÿnden ‘die alten Pflanzplätze’ (1632, Raron), t Änner Binna ‘der jenseits gelegene Pflanzplatz’ (Lax), in dem Kleinen Beindilti ‘im kleinen Pflanzplatz’ (1677, Naters, mit hyperkorrektem /ei/), das Klein Bündilti ‘der kleine Pflanzplatz’ (1542, Mund), Kleinbinda ‘der kleine Pflanzplatz’ (1383, Termen, vorher parua bynda), jn der Endren Binnen ‘im jenseitigen Pflanzplatz’ (1765, Bellwald), t Forder Binna ‘der vordere Pflanzplatz’ (Lax), das Fodre Binnilti ‘der kleine, vordere Pflanzplatz’ (1796, Ried-Brig), Vooder Bina ‘der vordere Pflanzplatz’, die Gmeine Binden ‘der Pflanzplatz, der der Gemeinde gehört’ (1734, Lalden), in der Grossen Bünden ‘im grossen Pflanzplatz’ (1546 u. später, Brigerbad), die Gros Bÿnda ‘der grosse Pflanzplatz’ (1750, Lax), t Hääu Biine ‘der glatte Pflanzplatz’ (Gluringen), in der Hoybüynden ‘im hohen Pflanzplatz’ (1299 u. später, Raron), t Indrun Biindä ‘die inneren Pflanzplätze’ (Kippel), jn den Lengen Binden ‘im langen Pflanzplatz’ (1507 u. später, Steg), t Lengu Biine ‘die langen Pflanzplätze’ (Brigerbad, nur 1507, Niedergesteln: jn den Lengen Bindun), t Linn Bina ‘der weiche Pflanzplatz’ (Binn), in den Mitlesten Bÿnden ‘in den mittelsten Pflanzplätzen’ (1768, Naters), in nouis Bindis ‘in den neuen Pflanzplätzen (lateinisch)’ (1557, Lalden), jn den Nÿdren Bundon ‘in den unteren Pflanzplätzen’ (1522, Steg), jn den Nüwwen Bÿndenn ‘in den neuen Pflanzplätzen’ (1578, Raron und vier weitere Belege mit Varianten), t Ober Biina ‘der obere Pflanzplatz’ (Niederwald und 15 weitere Belege mit Varianten), an der Schalb Binden ‘am schrägen Pflanzplatz’ (1653, St. Niklaus), di Teiffi Biina ‘der tiefe Pflanzplatz’ (Niedergesteln), Uistru Biindä ‘die äusseren (talauswärts liegenden) Pflanzplätze’ (Wiler), t Undru Bine ‘die unteren Pflanzplätze’ (Simplon und 13 weitere Belege mit Varianten) und in der Aúsren Binnen ‘im äusseren Pflanzplatz’ (1749, Niedergesteln), (FLNK, Grächen).
Vorangestellte Genitive von Nutzern oder Besitzern sind selten: in der Belwalder Binen ‘im Pflanzplatz der Leute von Bellwald’ (1824, Bellwald), jn Baergerro Bÿndŭn ‘im Pflanzplatz der Familie Berger’ (1589, Baltschieder), in der Bieliger Binen ‘im Pflanzplatz der Bewohner von Biel’ (1733, Biel), Buydun Sutoris ‘der Pflanzplatz der Familie Suter / des Schusters’ (1302, Mund, nachgestellt wegen Latein), aŭf der Eggern Binna ‘auf dem Pflanzplatz beim Weiler Egga (Ecke) / der Leute von der Egga’ (1817, Grengiols), Krettubiinelti ‘der kleine Pflanzplatz der Familie Crettaz’ (Brigerbad), Gúnttren … Bünden ‘der Pflanzplatz der Familie Guntern’ (1543, Geschinen), Hoferebine ‘der Pflanzplatz der Familie Hofer / der Leute vom Hof’ (Bister), Hügschbiinna ‘der Pflanzplatz der Familie Hug (laut Gwp. Hutter, aber historische Belege haben Hug)’ (Naters). Hunpenbùnda ‘der Pflanzplatz des Hunpen (unsicher)’ (1300–1330, Münster), Kuͦnschun Binda ‘der Pflanzplatz der Familie Kuntschen / des Kuntschi’ (1548, Eyholz), Lötscheren Binnen ‘der Pflanzplatz der Leute von Lötschen’ (1773, Gampel), ts Lükasch Binnelti ‘der kleine Pflanzplatz des Lukas’ (Grengiols), in den Melbaumerbinen ‘in den Pflanzplätzen beim Mehlbaum (Weiler von Naters) / der Leute von Mehlbaum’ (1760, Naters), die Mathien Bine ‘der Pflanzplatz des Matthäus / Matthias’ (1861, Lalden), Meretzen=Biene ‘der Pflanzplatz des Moritz’ (1879, Ulrichen), die Mosserbinna ‘der Pflanzplatz im Moss / der Familie Moser’ (1744, Münster), Nessier=Biene ‘der Pflanzplatz der Familie Nessier’ (1879, Ulrichen), Pfaffen Binen ‘der Pflanzplatz des Pfarrers / der Familie Pfaffen’ (1735, Fiesch), t Riederbiina ‘der Pflanzplatz beim Ried (Weiler von Bellwald) / der Leute vom Ried’ (Bellwald), Riedmatten=Biene ‘der Pflanzplatz der Familie Riedmatten’ (1879, Ulrichen), Rittere Biine ‘der Pflanzplatz der Familie Ritter’ (Bister), die Schitzen Binen ‘der Pflanzplatz der Schützen’ (1817, Steg; Hohtenn; 1768, Lalden), t Schmidi Binna ‘der Pflanzplatz des Schmieds / der Familie Schmid’ (Betten), die Thoma Biene ‘der Pflanzplatz des Thomas / der Familie Thomen’ (1879, Ulrichen), t Tomebiine ‘das Pflanzland des Thomas / der Familie Thomen’ (Reckingen), Toni Bÿne ‘der Pflanzplatz des Anton’ (1860, Glis), Waters Bvͥnda ‘der Pflanzplatz des Water (wohl: Walter)’ (1303, Eyholz), Werligen Bünden ‘der Pflanzplatz der Familie Werlen’ (1543, Geschinen) mit einer kollektiven /-IG/-Ableitung, Zeiterbiine ‘der Pflanzplatz des Gebietes Seit / der Leute von Seit’ (FLNK, Selkingen), an Zenders Binen ‘zum Pflanzplatz der Familie Zehnder’ (1570, Baltschieder). In einigen Fällen ist unklar, ob es sich um einen Genitiv handelt. Die Grenze zwischen Genitiv und Kompositum ist ebenfalls dort fliessend, wo ein FaN oder PN nicht verändert wird, wie in t Geertschbiine ‘der Pflanzplatz der Familie Gertschen’ (Münster), t Chräjigbinna ‘der Pflanzplatz der Familie Kräig’ (Lax) mit einer kollektiven /-IG/-Ableitung, t Millerbiine ‘der Pflanzplatz der Familie Müller’ (Reckingen), Waltherlin Bvͥndeltin ‘der kleine Pflanzplatz des kleinen Walter’ (1305, Lalden) und jn der Wÿller Bÿnden ‘im Pflanzplatz von Wiler / der Leute von Wiler’ (1629, Wiler). In t Fuggsbiine ‘der Pflanzplatz, wo man den Füchsen auflauerte / der Familie Fux’ (Gluringen) ist kaum ein FaN gemeint, sondern der Ort der Fuchsjagd.
Zweigliedrige Komposita mit dem HL als Grundwort enthalten im Bestimmungswort nähere Gebrauchsweisen des Pflanzplatzes wie in der Garten Binden ‘im Pflanzplatz, der als Garten dient’ (1767, Blatten), die Garten Binden ‘der Pflanzplatz, der als Garten dient’ (1743, Raron), di Pfrüendbiinu ‘der Pflanzplatz, dessen Erträge dem Pfründer zu Gute kommen’ (Niedergesteln), t Weizbiine ‘die Pflanzplätze, wo Weizen angebaut wurde’ (Eggerberg; historisch auch Eischoll). Andere Konstruktionen geben die Lage des Pflanzplatzes an wie t Gifibiine ‘der Pflanzplatz oberhalb der Gifi (Spalte)’ (Münster), die Gŭfer Bÿne ‘der Pflanzplatz beim Steingeröll’ (1860, Glis), t Kummubiina ‘der Pflanzplatz bei der Chumma (Mulde)’ (Brigerbad), jn der Mosbvͥndun ‘im Pflanzplatz beim Moos’ (1307, Raron), das mehrfach belegte Stägbiina ‘der Pflanzplatz beim Steg’ (Baltschieder, Bratsch, Lalden, Raron), t Bietschi Biinu ‘der Pflanzplatz am Bietschi (Entwässerungskanal in der Rottenebene’ (Niedergesteln) und andere mehr. Komplexere Konstruktionen sind t Chalchofubiina ‘der Pflanzplatz beim Kalkofen’ (Baltschieder), t Foodri und t Indri Gmeindbinu ‘der vordere und der innere Pflanzplatz, der der Gemeinde gehört’ (Niedergesteln).
Als Bestimmungswort in zweigliedrigen Komposita verbindet sich das HL mit den folgenden Grundwörtern: Acher, Ägerta, Bäärg, Biel, Bodu, Bord, Doore, Dorf, Egg(a), Gartu, Gassa, Haalta, Hitta, Kapälla, Matta, Moos, Schleif, Schluocht, Schiir, Schwelli, Stadel, Stapf, Tola, Tossu, Ture, Viertel, Wäg, Wald, Wasser und das Kompositum Wasserleita. Komplexer sind ts Binnutreichtrogi ‘der kleine Trog zum Tränken beim Pflanzplatz’ (Goppisberg), in Bÿndero Getheillen Walt ‘im Wald der Geteilen von der Bina (Pflanzplatz) / der Familie Binder’ (1643, St. Niklaus) mit unsicherer Deutung und andere mehr.
Eine Ableitung auf /-ER/ ist in Biener (1879, Ulrichen) belegt; die Deutung ist wohl ‘Ort, wo es einen Pflanzplatz hat’, während sonst Biner oder Binder ein FaN ist, der auch als Inderbinen (AWWB 131) erscheint (cf. HLL BINDER (FAN) und BINER (FAN)).
Eine Ableitung auf /-ERI/ für Wasserleitungen ist in di Bineri (Grächen, St. Niklaus) und Binerri (1583, Eggerberg) belegt.
Nur einmal ist Gebineren im Beleg zen Schnittengebineren ‘die regelmässig abgeschnittenen Pflanzplätze’ (1808, Raron) bezeugt; formal handelt es sich um eine Kollektivableitung mit dem Zirkumfix /G(E)-ER/ (wie Gewässer), die wohl mehrere Pflanzplätze in der Form einer Schnitta (abgeschnittenes Stück Land) meint.
VSNB, Bd. 1, Sp. 210
Vorkommen
beindilti
- Chlei Beindilti Naters
bihn
- Unner Bihn Zwischbergen
bii
biina
- Bambiina Brigerbad
- Bellwauder Biina Bellwald
- Bergero Biina Baltschieder
- Biina Täsch
biinä
- Biinä Gampel
biina
- Biina Ausserberg
- Biina Mühlebach
- Biina Fiesch
- Biina Fiesch
- Biina Zeneggen
- Biina Baltschieder
- Biina Staldenried
- Biina Eggerberg
- Biina Ausserbinn
- Biina Zermatt
- Biina Zermatt
- Biina Niederwald
- Biina Zermatt
- Biina Fieschertal
- Biina Fieschertal
- Biina Fieschertal
- Biina Blitzingen
- Biina Blitzingen
- Biina Blitzingen
- Briggubiina Baltschieder
- Büüchhüsbiina Brigerbad
- Chalchofubiina Baltschieder
- Edelwisbiina Baltschieder
- Endren Biina Bellwald
- Gross Biina Brigerbad
- Kummubiina Brigerbad
- Lattubiina Raron
- Mosbiina Raron
- Neczenbiina Zermatt
- Niggen Biina Baltschieder
- Niww Biina Raron
- Ober Biina Bellwald
- Ober Biina Niederwald
- Ober Biina Ausserbinn
- Ober Stägbiina Raron
- Riederbiina Bellwald
- Stäg Biina Baltschieder
- Stägbiina Lalden
- Teiffi Biina Niedergesteln
- Unner Biina Ausserbinn
- Unner Biina Niederwald
- Unner Biina Blitzingen
- Unner Stägbiina Raron
- Usren Stägbiina Raron
- Zenders Biina Baltschieder
biindä
- Biindä Blatten
- Biindä Kippel
- Indrun Biindä Wiler
- Uistru Biindä Wiler
biindu
- Biindustäg Wiler
biine
- (e)Rottubiine Brigerbad
- Alt Biine Ulrichen
- Balebiine Münster
- Bieliger Biine Biel
- Biine Geschinen
- Biine Münster
- Biine Fiesch
- Biine Reckingen
- Biine Biel
- Biine Obergesteln
- Biine Eggerberg
- Biine Feschel
- Biine Feschel
- Biine Feschel
- Biine Bellwald
- Biine Selkingen
- Biine Ulrichen
- Biine Münster
- Biine Simplon
- Biine Brigerbad
- Biine Guttet
- Biine Gluringen
- Biine Bratsch
- Biine Bratsch
- Biine Bratsch
- Biine Gluringen
- Biine Oberems
- Biine Saas-Fee
- Biine Ritzingen
- Biine Oberwald
- Biine Bord Blitzingen
- Biinebode Reckingen
- Biinehitgi Ulrichen
- Biinemoss Ernen
- Biineturne Reckingen
- Biinewägjini Gluringen
- Biinewägjini Ritzingen
- Biinewasserleite Reckingen
- Biinewaud Fiesch
- Biinewaud Ausserbinn
- Birchbiine Simplon
- Briggubiine Brigerbad
- Briggunbiine Niedergesteln
- Fuggsbiine Gluringen
- Geertschibiine Münster
- Gifibiine Münster
- Guntren Biine Geschinen
- Hääu Biine Gluringen
- Hehle Biine Ulrichen
- Hunpenbiine Münster
- Inner Biine Ausserbinn
- Lengu Biine Niedergesteln
- Lengu Biine Brigerbad
- Merezebiine Ulrichen
- Millerbiine Reckingen
- Mosserbiine Münster
- Müller Biine Ulrichen
- Nessel Biine Ulrichen
- Nessierbiine Ulrichen
- Niwwu Biine Visp
- Ober Biine Visp
- Ober Biine Münster
- Ober Biine Geschinen
- Obere Biine Fiesch
- Pfaffen Biine Fiesch
- Pmeindbiine Brigerbad
- Riedmattenbiine Ulrichen
- Rittere Biine Bister
- Schlossjebiine Ulrichen
- Spitzbiine Brigerbad
- Spitzbiine Geschinen
- Tenibiine Geschinen
- Tennenbiine Ulrichen
- Thomabiine Ulrichen
- Tomebiine Reckingen
- Undru Biine Simplon
- Unner Biine Geschinen
- Unner Biine Fiesch
- Unner Biine Biel
- Untern Biine Saas-Fee
- Weizbiine Eggerberg
- Werligen Biine Geschinen
- Zeiterbiine Selkingen
biinelti
- Biinelti Hohtenn
- Biinelti Ried-Brig
- Biinelti Reckingen
- Biinelti Glis
- Biinelti Ausserbinn
- Biinelti Zermatt
- Biinelti Grengiols
- Ggrettubiinelti Brigerbad
- Vodre Biinelti Ried-Brig
biinero
- Biinero Stadol Törbel
biinilti
- Biinilti Raron
biinna
- Biinna Ried-Brig
- Biinna Törbel
- Biinna Raron
- Biinna Naters
- Biinna Naters
- Biinna Naters
- Cheerbiinna Raron
- He Biinna Raron
- Hügschbiinna Naters
- Kresbzbiinna Raron
- Stägbiinna Raron
- Stägbiinna Raron
- Stägbiinna Raron
- Tschergbiinna Raron
biinne
- Obru Biinne Naters
- Pmeinbiinne Hohtenn
- Undru Biinne Naters
biinnerro
- Biinnerrobiel Ausserberg
biinnu
- Biinnu Hohtenn
- Biinnu Hüüsmattu Acher Hohtenn
- Biinnuägerde Hohtenn
- Biinnuhaalte Hohtenn
- Biinnukapällu Hohtenn
- Biinnuwaldji Hohtenn
- Schitzunbiinnu Hohtenn
biinnun
- Biinnundoorna Hohtenn
- Biinnundorf Hohtenn
- Biinnuneggi Hohtenn
- Biinnuneggi Acher Hohtenn
biinu
- Bietschi Biinu Niedergesteln
- Biinu Ergisch
- Biinu Wasserleita Simplon
- Biinuachra Feschel
- Biinutola Simplon
- Foodri Gmeindbiinu Niedergesteln
- Indri Gmeindbiinu Niedergesteln
- Obri Biinu Eischoll
- Pfrüendbiinu Niedergesteln
- Üssri Biinu Niedergesteln
biinuti
bin
- Binacher Törbel
- Binachren Erschmatt
- Binackern Mühlebach
- Bingassa Fieschertal
- Bingässi Täsch
- Binwasserleita Lax
- Ober Binachra Ernen
- Obren Binachre Grengiols
bina
- Bina Grächen
- Bina Ernen
- Bina Albinen
- Bina Saas-Fee
- Brennbina Binn
- Linn Bina Binn
- Ober Bina Grächen
- Ober Bina Ernen
- Unner Bina Ernen
- Vooder Bina Grächen
- Wilär Bina Wiler
binda
- Binda Zeneggen
- Binda Termen
- Chleibinda Termen
- Kuonschun Binda Eyholz
- Waters Binda Eyholz
bindelte
- Bonbindelte Lalden
bindelti
- Bindelti St. Niklaus
- Bindelti Niederwald
- Fellach Bindelti Raron
bindeltin
- Waltherlin Bindeltin Lalden
binden
- Alten Binden Raron
- Binden Lalden
- Binden Wiler
- Binden Visperterminen
- Binden Erschmatt
- Binden Eischoll
- Binden Bürchen
- Binden Leuk
- Binden Stalden
- Binden Schlüocht Stalden
- Binden Stapphun Staldenried
- Binden Wasser Stalden
- Bindenmatta Raron
- Bindenmatte Niedergesteln
- Eienbinden Lalden
- Garten Binden Blatten
- Garto Binden Raron
- Gmeine Binden Lalden
- Lengen Binden Steg
- Mitlesten Binden Naters
- Niwwu Binden Stalden
- Niwwu Binden Eischoll
- Schalb Binden St. Niklaus
- Weizbinden Eischoll
bindilti
bindiltin
bindlu
- Bindlu Niedergesteln
bindol
- Bindolschiirli Niedergesteln
bine
- Bine Ausserbinn
- Bine Mund
- Bine Gärte Blitzingen
- Mathien Bine Lalden
- Neue Bine Lalden
- Ober Bine Oberwald
- Stallbine Oberwald
- Stegbine Bratsch
- Unner Bine Oberwald
- Wangbine Bratsch
binelti
binen
- Binen Raron
- Binen Turtmann
- Binenschwellin Gampel
- Erschelbinen Gampel
- Mälböümerbinen Naters
- Mehrebinen Gampel
- Obru Binen Betten
- Schitzen Binen Steg
- Schwüribinen Betten
bineri
binerri
- Binerri Eggerberg
bini
binil
- Binilachra Eischoll
- Binilachra Bürchen
- Undru Binilachra Eischoll
binilti
- Binilti Unterbäch
biniltin
- Biniltin Turtmann
biniltis
- Biniltis Bodu Betten
binn (Biina)
- Binnwasser Fiesch
binna
- Änner Binna Lax
- Binna Bitsch
- Binna Lax
- Binna Betten
- Binna Goppisberg
- Binna Grengiols
- Binna Grengiols
- Chräjigbinna Lax
- Eggern Binna Grengiols
- Forder Binna Lax
- Gepsebinna Grengiols
- Gross Binna Lax
- Mittelbinna Grengiols
- Nackebinna Binn
- Ober Binna Lax
- Ober Binna Binn
- Schalbbinna Betten
- Schmidi Binna Betten
- Stüeffebinna Binn
- Unner Binna Binn
- Unner Binna Lax
binne
- Binne Ried-Mörel
- Binne Binn
- Hoferebinne Bister
- Obre Nackebinne Binn
- Unre Nackebinne Binn
binnelti
- Binnelti Betten
- Binnelti Grengiols
- Lükasch Binnelti Grengiols
binneltin
- Binneltin Münster
binnen
- Bach Binnen Bratsch
- Binnen Mörel
- Lötscheren Binnen Gampel
binnu
- Binnuschleif Ried-Mörel
- Binnutossu Goppisberg
- Binnutreichtrogi Goppisberg
- Binnuwald Ried-Mörel
binnultini
- Binnultini Binn
binu
- Binu Saas-Balen
- Binugäärtjini Turtmann
binuti
- Binuti Binn
binutini
- Tossebinutini Binn
bühne
- Schützen Bühne Lalden
buinda
- Millebuinda Visp
bund (Biina)
- Bundacher Ried-Brig
bünda
- Bünda Brig
bunda
- Chrizbunda Visp
bundeltin
- Bundeltin Unterems
bünden
- Nüwen Bünden Brig
bundigo
- Bundigo Staful Zwischbergen
bündilti
- Chlei Bündilti Mund
bundon
- Bundon Steg
- Nidren Bundon Steg
bunen
- Bunenacher Zermatt
buydun
- Buydun Sutoris Mund
bydunn
- Myllon Bydunn Feschel
byndilti
- Byndilti Ernen
byndt
- Byndt Stadol Staldenried
byne
- Byne Glis
- Gufer Byne Glis
- Mundbach Byne Glis
- Ober Byne Glis
- Toni Byne Glis
gebineren
- Schnittengebineren Raron
pinnti
- Pinnti Oberems