Mad
Mad, ts ‘das Mähen, das zu Mähende’ (in den Deutungen ‘Mähwiese’) ist zu schwdt. Mad n., mit Auslautverhärtung Mat(t), besonders im 2. Glied von FlN, Pl. Mäder, Meder ‘Boden, wo das Gras gemäht und gedörrt wird, im Gegensatz zur Weide, wo man es abweiden lässt, aber auch im Gegensatz zum eigentlichen, kultivierten Wiesland, Wiesenfläche’, mhd. măd, mit kurzem a, das oft sekundär gedehnt wird, Mad und Heu(w)mad ‘magere, des Jahrs nur einmal gemähte, nie gedüngte Wiese an den untersten Bergabhängen’ zu stellen. Mad ist auch Name eines Flächenmasses (ID. 4, 71 ff.; ZINSLI 1984, 575; SONDEREGGER 1958, 241). GRICHTING (1998, 132) kennt nur Mad, Mada (Mattertal), Maad f. ‘die Mahd’, aber nicht das Neutrum; WIPF (1910, 109) nennt Mado m. ‘Mahd, Schwade’ neben Matta ‘Wiese’. Als Bestimmungswort ist Mad nicht klar von Matt(a) zu unterscheiden; wenn klarerweise ein Beleg mit Matta zu finden ist, wird das Kompositum zu Matta gestellt, vgl. t Wiichelmattfura (Zermatt) zum Dorfteil ts Wiichelmattu ‘bei der Winkelwiese’; wenn hingegen Mad belegt ist, wird das Kompositum zu Mad gestellt, vgl. Blüomattbach zu Blüomatt ‘die blühende Mähwiese’ (Oberems). RÜBEL (1950, 66) kennt weiter zwar Mattland, scheint es aber nur als Matta ‘Wiese’ zu verstehen. Das HL kommt in gut 300 Namen vor.
Das Simplex im Singular ist als üfem Mad ‘auf der Mähwiese’ (Obergesteln), in ts Mad ‘in die Mähwiese’ (Simplon), ts Matt (Bitsch und rund fünzehn weitere Gemeinden, einige auch historisch, die meisten im Goms, dazu Östlich-Raron, Brig und Visp) belegt. Der Plural des Simplex ist als t Meder (Bitsch und vier weitere, zwei historisch), zun Medero (1731, Unterems) belegt. Die Form Mäder ist als Simplex nicht belegt, kommt aber in Komposita (Baltschieder, Ried-Brig) vor. Das hyperkorrekte die Möder (1684, Ried-Mörel) ist einmal bezeugt. Ein Diminutiv im Singular ist ts Medji ‘die kleine Mähwiese’ (St. Niklaus, zwei Belege). Vermutlich ein Diminutiv im Plural ist in in den Mädinen ‘in den kleinen Mähwiesen’ (1869, Feschel) belegt.
Attributive Adjektive zum HL sind: am Andrun Matt ‘an der andern / jenseitigen Mähwiese’ (1550, Bitsch), wo Andrun auch verschrieben für Ändrun stehen kann, ts Ärenschtlich Matt ‘die ernstliche, gefährliche Mähwiese’ (Binn), Alte Meder ‘die alten Mähwiesen’ (1714, Binn), an dem Alten Mad ‘an der alten Mähwiese’ (1368, Fiesch), ts Beesch Mad ‘die böse Mähwiese’ (Ausserbinn), die Beeschun Meder ‘die bösen Mähwiesen’ (Blatten, zwei Belege), in Bösmat ‘in der bösen Mähwiese’ (1790, Binn), ts Churz Mad ‘die kurze Mähwiese’ (Simplon), ts Din Mad ‘die dünne Mähwiese’ (Wiler), am Dirren Madt ‘an der dürren Mähwiese’ (1686 u. später, Blatten), di Dirrun Meder ‘die dürren Mähwiesen’ (Blatten), di Driiu Meder ‘die Mähwiese, die von drei Männern bis Mittag gemäht werden können’ (Simplon, nach Gwp.), im Gmeinen Metje ‘in der kleinen Mähwiese mit Viehfutter, die der Gemeinde gehört’ (1781, Binn; Metje wird als depascuationem (etwa: Etzmad) bezeichnet und gehört darum zu Mad!), ts Hääumatt ‘die glatte, schlüpfrige Mähwiese’ (Blitzingen, drei Belege), ts Halbmad ‘die halbe Mähwiese’ (Ried-Mörel und sechs weitere, teilweise mit Varianten), wohl zu verstehen als die Hälfte der Mad gedeutet als Mass, ts Homatt ‘die hohe Mähwiese’ (Grengiols), ts Inner Mad ‘die innere Mähwiese’ (Mund, Saas-Balen, Törbel), uf Längschmatt ‘auf der langen Mähwiese’ (Grengiols), ts Lengmad ‘die lange Mähwiese’ (Ferden), Niedermatt ‘die untere Mähwiese’ (1849 u. später, Eggerberg), ts Obermatt ‘die obere Mähwiese’ (Fiesch, Münster, Randa, Termen) und Ober Matt (1699, Ausserberg), tsch Spät Matt ‘in der späten Mähwies (Mähwiese, die spät grün wird)’ (Birgisch), ts Unner Matt ‘die untere Mähwiese’ (Münster, Termen), ts Üsser Matt ‘die äussere Mähwiese’ (Mund, Saas-Balen), Vordermatt ‘die vordere Mähwiese’ (LT Münster, FLNK Vodermatt), Wild Maad ‘die wilde Mähwiese’ (FLNK, Kippel), ts Wilt Maad ‘die wilde Mähwiese’ (Wiler) und ts Wilt Mad ‘die wilde Mähwiese’ (Unterbäch).
Vorangestellte Genitive von Besitzern oder Nutzern sind: Bodmeren Mat ‘die Mähwiese der Familie Bodmer / der Leute vom Boden’ (1714, Binn), ab Bobmeren Mädren ‘die Mähwiesen der Leute von Bodmen / der Familie Bodmer’ (1655, Binn), Vieschigen Matt ‘die Mähwiese der Familie Fintschen’ (1629, Binn) (trotz der seltsamen Schreibweise, die sich auf das Staubsche Gesetz zurückführen lässt; Fintschigo ist belegt für das Senntum), im Húedsmat ‘die Mähwiese beim Gebiet, wo das Vieh gehütet wurde’ (1786, Naters; ein PN oder FaN Hued ist nicht bekannt), ts Mangisch Matt ‘die Mähwiese der Familie Mangisch’ (Mund), ts Mandjisch Matt ‘die Mähwiese des kleinen Mannes (auch PN zu Hermann oder ähnlich?)’ (Eggerberg), ts Richulschmat ‘die Mähwiese des Richolt’ (Steinhaus), Rÿcholtzmatt ‘die Mähwiese des Richolt’ (1528, Fiesch), Stäffisch Mad ‘die Mähwiese des Stefan / der Familie Steffen’ (Blatten), Tschampematt ‘die Mähwiese der Familie Tschampen’ (Grengiols), Tschampigen Matt ‘die Mähwiese der Familie Tschampen’ (1629, Binn), ts Turianig Matt ‘die Mähwiese des Turian / der Leute des Turian’ (Baltschieder) und ts Walkerschmatt ‘die Mähwiese der Familie Walker’ (St. Niklaus).
Als Grundwort verbindet sich das HL vor allem mit dem Typ Mamatt n., im Wallis ein Mass von 800–900 Klafter, ‘Wiesenfläche, die ein Mann an einem Tag zu mähen vermag’ (ID. 4, 71ff). Neben dem Simplex jm Mamadt (1653, St. Niklaus), das Mamat (1742, Simplon), aúf Mamat (1803 u. später, Eisten), jm Mamath (1761, Unterems; 1721 im Manat (unsicher)), ts Mamatt (Ausserberg, Zermatt), im Mamatt (1696, Zeneggen) und im Mamat (1736 u. später, Staldenried) erscheint auch der Typ Halbmamat ‘die Mähwiese, die ein Mann an einem halben Tag mähen kann’ in im Halbmamat (1652 u. später Guttet; 1822, Oberems), z Halb Ma Matt (1852, St. Niklaus), das Halbmammat (1539, Mörel) und daz Halbmanmat (1368, Staldenried). Komplexere Formen hierzu sind Affter Manmad ‘die hintere Mähwiese, die ein Mann am Tag mähen kann’ (1443, Zermatt), jn Arnoldtz Jodrenn Mamatt ‘die Mähwiese des Joder Arnold, die von einem Mann an einem Tag gemäht werden kann’ (1580, St. Niklaus) und Struben Mamatt ‘die Mähwiese der Familie Struben, die ein Mann in einem Tag mähen kann’ (1495, Zermatt).
Ein zweiter Typ ist ts Heimad ‘die Mähwiese mit Heu’ (Binn), im Heimad ‘in der Mähwiese mit Heu’ (Binn), im Heimat ‘in der Mähwiese mit Heu’ (Fieschertal), t Heiwmeder ‘die Mähwiesen mit Heu’ (Binn), also Mähwisen, aus denen Heu gewonnen wird. Dazu gehören auch jhn Glaúsigen Heiwmat ‘in der Mähwiese mit Heu der Familie Clausen (Nikolaus)’ (1757, Binn), ab Hofferen Heüwmatt ‘von der Mähwiese mit Heu der Familie Hofer’ (1655, Binn), im Lengen Heÿwmatt ‘in der langen Mähwiese mit Heu’ (1631, Binn). jm Obren Heuwmatt ‘in der oberen Mähwiese mit Heu’ (1601, Binn) und in Schinero Heüwmat ‘in der Mähwiese mit Heu der Familie Schiner’ (1657 u. späte, Binn). Der Typ ist stark in Binn vertreten. Vermutlich ist der ebenfalls häufig belegte Typ Etzmad ‘Mähwiese mit Viehfutter’ ähnlich zu deuten: ts Etzmad (Grengiols), das Etzmatt (1529 u. später, Binn), im Etzmatt (1529, Lax). Verwandt ist wohl ts Chrütmatt ‘die Mähwiese mit Kraut’ (Baltschieder), das auch in ts Chrütmatt (Raron), das Crutmatt (1527, Naters), im Crutmatt (1797, Ausserberg) und jm Krautmat (1661, Niedergesteln) belegt ist. im Blüematt ‘die Mähwiese mit Heublumen’ (Hohtenn) und Blüomatt (Oberems) mit frühen Belegen für lat. oder rom. a prato flori und komplexeren Formen wie der Blüomattbach, di Blüomatthewmatte, ts Blüomatttagfäld, ts Blüomattelli und Blüomattwald (alle Oberems) beziehen sich auf das HL BLÜEMU, das als ‘Heublumen’ zu verstehen ist (vgl. RÜBEL 1950, 51).
Nur zwei Belege weisen auf den Typ Vormad n. hin, den ID. (4, 73) deutet als die Wiese, auf der beim Mähen der Anfang zu machen ist. Ob diese zeitliche Dimension stimmt, ist unklar. Belegt sind: im Fürmat ‘die vorn liegende Mähwiese’ (1829, Ulrichen) und ts Vormatt (Binn) ‘die vorn liegende Mähwiese’.
Weitere Pflanzennamen als Bestimmungswörter finden sich in ts Edelmaad ‘die Mähwiese bei den Erlen’ (Kippel), aúf dem Erelmad ‘auf der Mähwiese bei den Erlen’ (1841, Kippel), ts Stockmaad ‘die Mähwiese mit (Baum-)Stöcken’ (Blatten). Etwas unsicher sind t Roosmeder ‘die Mähwiesen mit Roosse (Röstplätze für Hanf und Flachs) / für die Rösser (Pferde)’ und an dem Rosmad ‘an der Mähwiese für die Pferde’ (Blatten) – an beiden Orten können sowohl Röstplätze wie Pferde gemeint sein. Tiernamen sind aber selten: Chiämad ‘die Mähwiese für die Kühe’ (Blatten) mit einer ganzen Reihe von komplexeren Belegen: t Chiämadfurä, ts Chiämadgand, t Chiämadhaltä, uff dr Chiämadheejin, t Chieämadmattä, t Chiämadschiirä, dr Chiämadwald, Chiemattweng (alle Blatten), dazu Chiemattbodo (Unterbäch), Chiemattbord (Naters, Saas-Balen), ts Chiemattflüo und ts Chiemattsand (Baltschieder) und der Chiemattbodu (Niedergesteln), sowie di Geismeder ‘die Mähwiesen für die Ziegen’ (Blatten) und dazu di Geismadschiir ‘die Scheuer bei den Mähwiesen für die Ziegen’ (Blatten). Nur indirekt gehört hieher Geistricheleetzmad ‘die Mähwiese mit Viehfutter, die so gross ist wie eine Ziegenschelle’ (Grengiols), die auch Schlänggeetzmad ‘der schmale Streifen von Etzmad (Mähwiese mit Viehfutter)’ genannt wird. Wohl als Begünstigte wird die Kirche in im Kirchenmath ‘in der Mähwiese, die der Kirche gehört’ (1827, Blatten) erwähnt. Eine Reihe weiterer Belege bezieht sich auf nahegelegene Fluren, auf die wir hier nicht eingehen.
Besondere Belege stellen dar: ts Erscht Tschampematt, ts Zweit Tschampematt und ts Dritt Tschampematt ‘die erste, zweite und dritte Mähwiese der Alpe Tschampigen / der Familie Tschampen’ (alle Grengiols).
Als Bestimmungswort ist das HL in zweigliedrigen Komposita mit folgenden Grundwörtern verbunden: Acher, Alpa, Bach, Bärg, Chrache, Fad, Fura, Gadu, Grabu, Egg(a), Hee (hoch, heej), Hitta, Sand, Schluocht, Tola, Wäg, Wald, Wang, Weid und Wasser. Die Form ts Magadi ‘der kleine Gaden bei der Mähwiese’ (Geschinen) und im Magadin ‘im kleinen Gaden bei der Mähwiese’ geht auf die Verbindung von Mad und Gadu ‘Gaden’ zurück, hier als Diminutiv, der vermutlich einen Heuschober meint.
Der Name Mattmark (heute Stausee) und die meisten damit verbundenen Namen gehem wohl auf ein älteres Muntmar ‘Murmeltierberg’ zurück. Davon zu unterscheiden ist Mattmarkbrigga ‘die Brücke zum Werk der Mattmark AG’ (Stalden), die nach der Firma benannt ist.
Unter den zahlreichen komplexeren Formen stechen t Mattwasserleitu ‘die Wasserleitung bis zur Mähwiese’ (St. Niklaus) und ts Mattwasserleitgji ‘die kleine Wasserleitung nach zer Mattu (zur Wiese)’ (Eisten) hervor, wobei letztere auch zum HL MATTA gehören kann.
Zu f. Zermatt vgl. das HL ZERMATT.
VSNB, Bd. 3, Sp. 170
Vorkommen
ma (Mad)
maad
- (e)Ritzmaad Blatten
- Blattmaad Ferden
- Blattmaadtschuggen Ferden
- Brandmaad Blatten
- Din Maad Wiler
- Edelmaad Kippel
- Errlämaad Kippel
- Gugginmaad Blatten
- Haalsmaad Wiler
- Heitmaad Wiler
- Lengmaad Ferden
- Ritzmaad Blatten
- Stäffisch Maad Blatten
- Stockmaad Blatten
- Tängelmaad Ferden
- Waldmaad Blatten
- Waldmaad Wiler
- Wild Maad Kippel
- Wilt Maad Wiler
mad
- Affter Manmad Zermatt
- Aut Mad Fiesch
- Beesch Mad Ausserbinn
- Brunmadlischä Blatten
- Chiämad Blatten
- Chiämadfurä Blatten
- Chiämadgand Blatten
- Chiämadhaltä Blatten
- Chiämadheejin Blatten
- Chiämadmattä Blatten
- Chiämadschiirä Blatten
- Chiämadwald Blatten
- Chilchmad Blatten
- Churz Mad Simplon
- Dirrun Mad Blatten
- Eschilmad Simplon
- Eschumad Mühlebach
- Etzmad Grengiols
- Fluämadtschuggen Wiler
- Fluämadweng Wiler
- Geismadschiir Blatten
- Geistricheletzmad Grengiols
- Halb Mad Grächen
- Halb Mad Eyholz
- Halbmad Ried-Mörel
- Halbmad Eisten
- Halsmad Wiler
- Heimad Binn
- Heimad Binn
- Leynmad Brig
- Mad Simplon
- Mad Obergesteln
- Madbach Grengiols
- Madegga Simplon
- Madtola Simplon
- Madwäg Törbel
- Manndjisch Mad Eggerberg
- Nider Mad Eggerberg
- Ober Roosmad Blatten
- Rosmad Blatten
- Schlänggeetzmad Grengiols
- Treimadeggu Wiler
- Treimadweng Wiler
- Waldmadschiir Blatten
- Wilt Mad Unterbäch
made
- Hofmade Turtmann
- Kasten Made Termen
mäder
- Beeschun Mäder Blatten
- Mäder Eggerberg
mader
- Mader Eischoll
mäder
- Mäderalp Ried-Brig
- Mäderhitta Ried-Brig
- Mäderhorli Ried-Brig
- Mäderlicka Ried-Brig
- Mädermatt Baltschieder
- Mädertälli Ried-Brig
mädinen
- Mädinen Feschel
madt
- Mamadt St. Niklaus
mat (Mad)
- Arnolds Jodrenn Mamatt St. Niklaus
- Bachmattschuggen Grächen
- Bammat Naters
- Blatmatwald Grächen
- Blüomat Oberems
- Brummatschiirä Blatten
- Brunmatgrenchon Täsch
- Chäschermatbrunnu Grächen
- Chäschermatwald Grächen
- Chiematbodo Unterbäch
- Chiematbord Saas-Balen
- Chiematbord Naters
- Chiematflüo Baltschieder
- Halb Mamat Guttet
- Halben Mamat Unterbäch
- Halbmamat Oberems
- Halbmammat Mörel
- Halbmanmat Staldenried
- Heimat Fiesch
- Horumatstutz Mund
- Huedsmat Naters
- Krautmat Niedergesteln
- Kriegmat Simplon
- Lomathaaltu Saas-Fee
- Lomatrüüs Eischoll
- Mamat Simplon
- Mamat Eisten
- Mamat Unterems
- Matalpji Termen
- Matbärg Grächen
- Mathejj Eggerberg
- Matwald St. Niklaus
- Moosmat Ferden
- Richulschmat Steinhaus
- Schiner Heimat Binn
- Stüomatbodo Unterbäch
- Tamathaalte Saas Grund
- Walkenmat Blatten
matt (Mad)
- Alpmattchnubol Naters
- Andrun Matt Bitsch
matt (mad)
- Ärenschtlich Matt Binn
matt (Mad)
- Balen Mattachra Ernen
- Balmatt St. Niklaus
- Birchmattwald St. Niklaus
- Blüematt Hohtenn
- Blüomatt Oberems
- Blüomattbach Oberems
- Blüomatthewwmatte Oberems
- Blüomatttagfäld Oberems
- Blüomatttelli Oberems
- Blüomattwald Oberems
- Bodenmatt St. Niklaus
- Bodmatt Brunnu Grächen
- Bodmer Matt Binn
- Bösmatt Binn
- Brumatthalti Eyholz
- Brummatttschuggo Staldenried
- Brummattwald Staldenried
- Brunmattschiirä Blatten
- Brunmattstapfun Kippel
- Brunnematt Reckingen
- Chiemattbodu Niedergesteln
- Chiemattsand Baltschieder
- Chrütmatt Baltschieder
- Chrütmatt Raron
- Crutmatt Naters
- Crutmatt Ausserberg
- Dritt Tschampematt Grengiols
- Eimatt Visp
- Erscht Tschampematt Grengiols
- Eschu(l)matt Blitzingen
- Eschumatt Niederwald
- Etzmatt Binn
- Etzmatt Lax
- Fieschertal Matt Fieschertal
- Fintschigo Matt Binn
- Flüemattwald Grächen
- Flüömatt Eggerberg
- Fooder Blüomattwald Oberems
- Freichimatt Binn
- Fürmatt Ulrichen
- Glausigen Heimatt Binn
- Hääu Matt Blitzingen
- Hääumatt Blitzingen
- Hääumatt Blitzingen
- Halb Mamatt St. Niklaus
- Halb Matt Guttet
- Halbmatt Bratsch
- Hallba Matt Törbel
- Halmatt Saas-Almagell
- Hinner Matt Münster
- Hinnermatt Münster
- Hofer Heimatt Binn
- Hohmatt St. Niklaus
- Homatt Grengiols
- Hotel Mattmark Saas-Almagell
- Inner Blüomattwald Oberems
- Inner Matt Saas-Balen
- Inner Matt Mund
- Inner Matt Törbel
- Inner Mattbodo Mund
- Innere Mattgrabe Mund
- Kühmattwänge Blatten
- Längschmatt Grengiols
- Leng Heimatt Binn
- Lomatt Glis
- Lomattgassu Saas-Fee
- Mädermatt Baltschieder
- Mamatt Zermatt
- Mamatt Zeneggen
- Mamatt Ausserberg
- Mamatt Staldenried
- Mangisch Matt Mund
- Märätmattstapfu Kippel
- Matt Glis
- Matt Fieschertal
- Matt Fieschertal
- Matt Fieschertal
- Matt Ulrichen
- Matt Ulrichen
- Matt Ulrichen
- Matt Münster
- Matt Fiesch
- Matt Obergesteln
- Matt Ritzingen
- Matt Törbel
matt (mad)
- Matt Saastal
matt (Mad)
- Matt Saas-Balen
- Matt Reckingen
- Matt Reckingen
- Matt Reckingen
- Matt St. Niklaus
- Matt Bitsch
- Matt Ried-Brig
- Matt Gluringen
- Matt Fiesch
- Matt Im Hof Brig
- Mattachra Bitsch
- Mattachra Mörel
- Mattachra Glis
- Mattachra Mund
- Mattachra Termen
- Mattachra Ried-Brig
- Mattachra Naters
- Mattachren Brig
- Mattachru Niedergesteln
- Mattakren Brigerbad
- Mattfed St. Niklaus
- Mattfura Naters
- Mattmark Saas-Almagell
matt (mad)
- Mattmarkbrigga Stalden
matt (Mad)
- Mattmatte St. Niklaus
- Mattmattuwald St. Niklaus
- Mattsand St. Niklaus
- Mattschliechtgji Mund
- Mattschlüocht Glis
- Matttschuggo Birgisch
- Mattwald Eisten
- Mattwald Saas-Balen
- Mattwald Termen
- Mattwald Mund
- Mattwald Zermatt
- Mattwald Zeneggen
- Mattwaldalpa Eisten
- Mattwaldbach Eisten
- Mattwasser Eisten
- Mattwasserleitu St. Niklaus
- Mattweng Reckingen
- Munder Mattwald Mund
- Ober Horumattläger Mund
- Ober Matt Randa
- Ober Matt Ausserberg
- Ober Matt Münster
- Ober Mattacher Brig
- Obermatt Termen
- Obermatt Fiesch
- Obre Heimatt Binn
- Ramenmatt Naters
- Riicholtzmatt Fiesch
- Schlechte Matt Baltschieder
- Schlumattfure Zermatt
- Seematt Brunn Blatten
- Stausee Mattmark Saas-Almagell
- Steimattwald Saas-Balen
- Struben Mamatt Zermatt
- Stüofmatt Unterbäch
- Tamattbrunngi Saas Grund
- Tamatthaalte Saas Grund
- Tamattsand Saas-Balen
- Tschampematt Grengiols
- Tschampig Matt Binn
- Turianig Matt Baltschieder
- Unner Heimatt Binn
- Unner Horumattläger Mund
- Unner Matt Münster
- Unner Mattacher Brig
- Unnermatt Termen
- Üsser Matt Saas-Balen
- Üsser Matt Mund
- Üsser Mattbodo Mund
- Üsser Mattspiss Mund
- Vordermatt Münster
- Vormatt Binn
- Walkerschmatt St. Niklaus
- Wichelmattbrigga Zermatt
- Wiichelmattfura Zermatt
- Zweit Tschampematt Grengiols
matte (Mad)
- Mattegrabe Filet
meder
- Aute Meder Binn
- Bärg Meder Oberwald
- Beeschun Meder Blatten
- Bodmer Meder Binn
- Dirrun Meder Blatten
- Driiu Meder Simplon
- Geismeder Blatten
- Halbu Meder Brigerbad
- Heiwmeder Binn
- Hoferen Meder Binn
- Loiwinmeder Wiler
- Meder Unterbäch
- Meder Bitsch
- Meder Ausserberg
- Meder Ried-Mörel
- Meder Ferden
- Meder Baltschieder
- Meder Binn
- Meder Kippel
- Meder Brunni Binn
- Meder Wald Unterbäch
- Mederbodo Ausserberg
- Mederfluä Ferden
- Mederhitta Glis
- Medertolu Unterbäch
- Mederwald Glis
- Mederweidä Ferden
- Mederweide Unterbäch
- Roosmeder Blatten
- Schaumeder Binn
- Seemeder Blatten
- Steimeder Wiler
- Steinmeder Blatten
- Wanneetzmeder Binn
- Zwischmeder Simplon
mederen
- Mederen Mörel
medero
- Medero Unterems
medji
- Medji St. Niklaus
- Medji St. Niklaus
- Medji St. Niklaus
- Medjichrachu St. Niklaus
medren
medrun
- Medrun Eischoll
möder
- Möder Ried-Mörel