Kategorie
Naturkatastrophe
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ID: 4424
Datum: 0000/00/00
Quellentext: «Carnet de notes no 1, 95 pages de notes historiques pêle-mêle, début du millénaire-1900. Certaines notes du 18 et 19ème siècle proviennent peut-être de fonds d'archives inédits, à vérifier. Avalanches... diverses descriptions des endroits de la vallée, les Baux... explications sur les Marécottes, Trétien... forêts... la Jeune Suisse... brève généalogie Coquoz».
Quellenkritik: AASM, FRL 3 1/2/2
Ortsbetreff: Trient; Marécottes
Sachbetreff: avalanches
Kategorien:
Korrektur ⇒ Datum
Naturkatastrophe ⇒ Lawine
Quelle: [AASM_FRL_3_1_2_2 ] - Carnet de notes no 1, 95 pages de notes historiques pêle-mêle, début du millénaire-1900 → AASM, FRL 3 1/2/2
Datum: 0000/00/00
Quellentext: «Carnet de notes no 1, 95 pages de notes historiques pêle-mêle, début du millénaire-1900. Certaines notes du 18 et 19ème siècle proviennent peut-être de fonds d'archives inédits, à vérifier. Avalanches... diverses descriptions des endroits de la vallée, les Baux... explications sur les Marécottes, Trétien... forêts... la Jeune Suisse... brève généalogie Coquoz».
Quellenkritik: AASM, FRL 3 1/2/2
Ortsbetreff: Trient; Marécottes
Sachbetreff: avalanches
Kategorien:
Korrektur ⇒ Datum
Naturkatastrophe ⇒ Lawine
Quelle: [AASM_FRL_3_1_2_2 ] - Carnet de notes no 1, 95 pages de notes historiques pêle-mêle, début du millénaire-1900 → AASM, FRL 3 1/2/2
ID: 1976
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 110]: Nebst dieser Urbildung des Saasthales müssen wir noch viele spätere doch alte Bergstürze aufzählen. So finden wir, dass auf der westlichen Seite des Thales 1) dem Schildhorn und dem Jenzispitz der Belackerwald und das Schildguffer, 2) dem Mittaghorn das Guffer auf der Plattje, 3) dem Egginer das Guffer im Meiggerthal entstürzte. Auf der östlichen Thalseite aber fiel 1) von den Galmen hernieder das Guffer in den Distelbodmen, 2) vom Galmenhorn das Guffer auf der Pletsche im Ofenthal, 3) vom Stellihorn das Guffer im Weissthal, 4) von der Plattje am Mittelgrat das grosse A-B-C-Guffer, 5) vom Almagelhorn das Bezirk Furgstalden, 6) von der Weissfluh das Moosguffer, 7) ein grossartiger Doppelsturz vom Triftgrätli a) südlich hinab die Furrhalten und b) nördlich hernieder die Melligen in der Triftalpe, 8) endlich von den Gemswängen ein sehr ausgebreiteter Bergsturz, auf dessen / Trümmern nun die Bergweiler Zerengi, Bodmen, Thalwaldji und Rittmahl ruhen. Ueber das Alter dieser Bergstürze kann nichts Bestimmtes angeführt werden, obschon sie unzweifelhaft sehr verschiedenen Epochen angehören müssen. Wenn wir selbe nach dem Alter in drei Klassen einreihen wollen, so kommen zu den ältesten Bergstürzen jene von Furgstalden, die Furrhalten und der gewaltige Bergsturz von den Gemswängen. Zu den mittleren gehören das Schildguffer, A-B-C-Guffer, Moosguffer und dasjenige der Distelbodmen. Den jüngsten aber müssen angereiht werden das Guffer auf der Plattje und im Meiggerthal, sowie das Ofenthal- und Weissthalguffer.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Bergsturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 110]: Nebst dieser Urbildung des Saasthales müssen wir noch viele spätere doch alte Bergstürze aufzählen. So finden wir, dass auf der westlichen Seite des Thales 1) dem Schildhorn und dem Jenzispitz der Belackerwald und das Schildguffer, 2) dem Mittaghorn das Guffer auf der Plattje, 3) dem Egginer das Guffer im Meiggerthal entstürzte. Auf der östlichen Thalseite aber fiel 1) von den Galmen hernieder das Guffer in den Distelbodmen, 2) vom Galmenhorn das Guffer auf der Pletsche im Ofenthal, 3) vom Stellihorn das Guffer im Weissthal, 4) von der Plattje am Mittelgrat das grosse A-B-C-Guffer, 5) vom Almagelhorn das Bezirk Furgstalden, 6) von der Weissfluh das Moosguffer, 7) ein grossartiger Doppelsturz vom Triftgrätli a) südlich hinab die Furrhalten und b) nördlich hernieder die Melligen in der Triftalpe, 8) endlich von den Gemswängen ein sehr ausgebreiteter Bergsturz, auf dessen / Trümmern nun die Bergweiler Zerengi, Bodmen, Thalwaldji und Rittmahl ruhen. Ueber das Alter dieser Bergstürze kann nichts Bestimmtes angeführt werden, obschon sie unzweifelhaft sehr verschiedenen Epochen angehören müssen. Wenn wir selbe nach dem Alter in drei Klassen einreihen wollen, so kommen zu den ältesten Bergstürzen jene von Furgstalden, die Furrhalten und der gewaltige Bergsturz von den Gemswängen. Zu den mittleren gehören das Schildguffer, A-B-C-Guffer, Moosguffer und dasjenige der Distelbodmen. Den jüngsten aber müssen angereiht werden das Guffer auf der Plattje und im Meiggerthal, sowie das Ofenthal- und Weissthalguffer.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Bergsturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
ID: 2146
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [S. 33]: Diser Zehnden [Leuk d.V.] ergüesset in Rhodan nebst einigen andren kleinen bächen 3 nambhaffte flüsz, als die Dala, so aus dem etwan 4 stund und noch mehr langen badnerthall, und die thurtmänna, so aus dem Thurtman thall kommet, dis lestre ein zorniges Wasser, das oft zu Thurtman/: ein schön gross und wohlgelegnes dorff:/ grossen schaden thuott, und dan die Rapilli das march wasser zwischend den 2 Zehnden Leüg und syders:=
Ortsbetreff: Leuk, Turtmann
Sachbetreff: Flüsse
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Quelle: [1465PERRIG ] - Perrig-Chronik → AEV, AVL 140; AGVO, ohne Signatur: Nachlass Dr. Josef Bielander; Typoskript, S. 1-213.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [S. 33]: Diser Zehnden [Leuk d.V.] ergüesset in Rhodan nebst einigen andren kleinen bächen 3 nambhaffte flüsz, als die Dala, so aus dem etwan 4 stund und noch mehr langen badnerthall, und die thurtmänna, so aus dem Thurtman thall kommet, dis lestre ein zorniges Wasser, das oft zu Thurtman/: ein schön gross und wohlgelegnes dorff:/ grossen schaden thuott, und dan die Rapilli das march wasser zwischend den 2 Zehnden Leüg und syders:=
Ortsbetreff: Leuk, Turtmann
Sachbetreff: Flüsse
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Quelle: [1465PERRIG ] - Perrig-Chronik → AEV, AVL 140; AGVO, ohne Signatur: Nachlass Dr. Josef Bielander; Typoskript, S. 1-213.
ID: 1977
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 111]: So wie diese Bergstürze, so haben auch Ruffinen und thalhebende Auswürfe der Bergbäche an der Form des Thales merklich gemodelt. Hier können wir als merkwüridgere Anschwellungen anführen: westseits 1) das Niedergut an Balen als Auswurf vom Lammabächlein, 2) das Bürchji oder Tannbort vom Laubbächlein, 3) Grünn, Biderwald oder Bidermatten vom Biderbach, 4) das Bort grossentheils von der Sengruffinen (1755), 5) das Reckholter auf Fee vom Hochbalmenbach, und 6) die Ruffinen auf Firilo im Almagel von den Ruffiseiten. Auf der Ostseite aber finden wir 1) das Gstein Zenlauwinen durch Ruffinen vom Höhbort, 2) Unterdemberg und Tamatten durch den Triftbach und 3) die Fällmatten an Balen durch den Fällbach erhöht und gebildet.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Bergsturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 111]: So wie diese Bergstürze, so haben auch Ruffinen und thalhebende Auswürfe der Bergbäche an der Form des Thales merklich gemodelt. Hier können wir als merkwüridgere Anschwellungen anführen: westseits 1) das Niedergut an Balen als Auswurf vom Lammabächlein, 2) das Bürchji oder Tannbort vom Laubbächlein, 3) Grünn, Biderwald oder Bidermatten vom Biderbach, 4) das Bort grossentheils von der Sengruffinen (1755), 5) das Reckholter auf Fee vom Hochbalmenbach, und 6) die Ruffinen auf Firilo im Almagel von den Ruffiseiten. Auf der Ostseite aber finden wir 1) das Gstein Zenlauwinen durch Ruffinen vom Höhbort, 2) Unterdemberg und Tamatten durch den Triftbach und 3) die Fällmatten an Balen durch den Fällbach erhöht und gebildet.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Bergsturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
ID: 1978
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 111 / 112]: Aber auch der Thalbach oder die Vispe hat ihren nicht unbedeutenden Antheil an der Bildung des Thales. Der ganze Thalgrund von Bidermatten an bis ins Distel ist sichtlich durch Anschwellungen mehr oder weniger erhöht und eingeebnet worden. Die Feevispe im Feethal macht / hier eine Ausnahme. Diese hat ihre frühere Anschwellung in dem Maasse wieder mit sich fortgerissen, als sie in den Felsen der Feethalesmündung sich ein immer tieferes Bett ausgegraben und erzwungen hat.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Überschwemmung
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 111 / 112]: Aber auch der Thalbach oder die Vispe hat ihren nicht unbedeutenden Antheil an der Bildung des Thales. Der ganze Thalgrund von Bidermatten an bis ins Distel ist sichtlich durch Anschwellungen mehr oder weniger erhöht und eingeebnet worden. Die Feevispe im Feethal macht / hier eine Ausnahme. Diese hat ihre frühere Anschwellung in dem Maasse wieder mit sich fortgerissen, als sie in den Felsen der Feethalesmündung sich ein immer tieferes Bett ausgegraben und erzwungen hat.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Überschwemmung
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
ID: 4025
Datum: 0000/00/00
Quellentext: «Chamoson, église paroissiale Saint-André: fresques L'Inondation et Les Travaux».
Quellenkritik: AEV, Fonds Edmond Bille, 319 (zit. nach Inventar)
Ortsbetreff: Chamoson
Sachbetreff: Inondation
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Korrektur ⇒ Datum
Quelle: [Fonds_Edm_Bill_319 ] - Chamoson, église paroissiale Saint-André: fresques L'Inondation et Les Travaux → AEV, Fonds Edmond Bille, 319
Datum: 0000/00/00
Quellentext: «Chamoson, église paroissiale Saint-André: fresques L'Inondation et Les Travaux».
Quellenkritik: AEV, Fonds Edmond Bille, 319 (zit. nach Inventar)
Ortsbetreff: Chamoson
Sachbetreff: Inondation
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Überschwemmung
Korrektur ⇒ Datum
Quelle: [Fonds_Edm_Bill_319 ] - Chamoson, église paroissiale Saint-André: fresques L'Inondation et Les Travaux → AEV, Fonds Edmond Bille, 319
ID: 1981
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 112, in Anm.]: ... Offenbar ist diese Schlucht [Feekinn] von der Feevispe erweitert und tiefer ausgegraben worden. Der Felsen, über welchen das Wasser dem Feethale entstürzt, mag vom Bergabsturze herkommen, der bei der Alpenerhebung einerseits die Mellig, anderseits aber die Furgjen (siehe oben) bildete, und ist mit Rissen und Spalten vorzüglich mittagseits häufig durchkreuzt, in welche die Feevispe, ein scharfes und starkschleifendes Sand mit sich führend, eindrang und sich darin immer grössere und tiefere Durchgänge erzwang.
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Felssturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 112, in Anm.]: ... Offenbar ist diese Schlucht [Feekinn] von der Feevispe erweitert und tiefer ausgegraben worden. Der Felsen, über welchen das Wasser dem Feethale entstürzt, mag vom Bergabsturze herkommen, der bei der Alpenerhebung einerseits die Mellig, anderseits aber die Furgjen (siehe oben) bildete, und ist mit Rissen und Spalten vorzüglich mittagseits häufig durchkreuzt, in welche die Feevispe, ein scharfes und starkschleifendes Sand mit sich führend, eindrang und sich darin immer grössere und tiefere Durchgänge erzwang.
Kalender: n. St.
Ortsbetreff: Saas
Sachbetreff: Felssturz
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
ID: 1947
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 85, in Anm.]: Auf Fee in der Wilde, auf dem obern Gut genannt, zeigen noch Ruinen von einer alten Feuersbrunst, wo das genannte Xanderhaus in Flammen aufging.
Ortsbetreff: Saas-Fee
Sachbetreff: Brand
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Feuer
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [p. 85, in Anm.]: Auf Fee in der Wilde, auf dem obern Gut genannt, zeigen noch Ruinen von einer alten Feuersbrunst, wo das genannte Xanderhaus in Flammen aufging.
Ortsbetreff: Saas-Fee
Sachbetreff: Brand
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Feuer
Quelle: [1506RUPPEN ] - Die Chronik des Thales Saas → Ruppen Peter Joseph, Die Chronik des Thales Saas. 1851. Nachdruck Visp 1945.
ID: 3015
Datum: 0000/00/00
Quellentext: (Anderegg 1979, S. 159): "Eine der schönsten Matten im Binntal war in den Giessen, wo eine Marienkapelle stund und noch steht. Diese Matte hiess ihrer Schönheit und Fruchtbarkeit wegen die 'engliche Matte'. jetzt liegt sie in Schutt und Geröll. Das gläubige Volk von Binn verehrte in dieser Kapelle die allerseligste Jungfrau Maria. Das war dem Teufel nicht recht. Er beschloss, Kapelle und Matte zu verwüsten. Daher liess er oben im Gebirge eine schreckliche Muhr losbrechen. Aber im selben Augenblick erschien vor der Kapelle ein Fräulein von wunderbarer Schönheit. Es trug einen weissen Stab in der Hand. Mit diesem Stab lenkte es Stein und Schutt hinweg, so dass die Kapelle unversehrt blieb." Walliser Sagen, 1907 (Tscherrig und Tröndle), Bd. 1, 92f.
Ortsbetreff: Binntal
Sachbetreff: Kapelle; Murgang
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Zeremonien ⇒ Allgemein
Quelle: [1979ANDEREGG ] - Durch der Heiligen Gnad und Hilf. Wallfahrt, Wallfahrtskapellen und Exvotos in den Oberwalliser Bezirken Goms und Östlich-Raron → Anderegg Klaus: Durch der Heiligen Gnad und Hilf. Wallfahrt, Wallfahrtskapellen und Exvotos in den Oberwalliser Bezirken Goms und Östlich-Raron. Basel 1979.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: (Anderegg 1979, S. 159): "Eine der schönsten Matten im Binntal war in den Giessen, wo eine Marienkapelle stund und noch steht. Diese Matte hiess ihrer Schönheit und Fruchtbarkeit wegen die 'engliche Matte'. jetzt liegt sie in Schutt und Geröll. Das gläubige Volk von Binn verehrte in dieser Kapelle die allerseligste Jungfrau Maria. Das war dem Teufel nicht recht. Er beschloss, Kapelle und Matte zu verwüsten. Daher liess er oben im Gebirge eine schreckliche Muhr losbrechen. Aber im selben Augenblick erschien vor der Kapelle ein Fräulein von wunderbarer Schönheit. Es trug einen weissen Stab in der Hand. Mit diesem Stab lenkte es Stein und Schutt hinweg, so dass die Kapelle unversehrt blieb." Walliser Sagen, 1907 (Tscherrig und Tröndle), Bd. 1, 92f.
Ortsbetreff: Binntal
Sachbetreff: Kapelle; Murgang
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Berg- bzw. Felssturz / Erdrutsch
Zeremonien ⇒ Allgemein
Quelle: [1979ANDEREGG ] - Durch der Heiligen Gnad und Hilf. Wallfahrt, Wallfahrtskapellen und Exvotos in den Oberwalliser Bezirken Goms und Östlich-Raron → Anderegg Klaus: Durch der Heiligen Gnad und Hilf. Wallfahrt, Wallfahrtskapellen und Exvotos in den Oberwalliser Bezirken Goms und Östlich-Raron. Basel 1979.
ID: 1997
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [Bull. Murithienne 1980, 97, p. 87]: "Le Valais est l'une des régions de la Suisse les plus sujets aux tremblements de terre. Il se trouve en effet dans l'arc briançonnais l'une des zones principales d'activités dans les Alpes (Karnik 1971)."
Quellenkritik: (Karnik 1971)
Ortsbetreff: Wallis
Sachbetreff: Erdbeben
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Erdbeben
Quelle: [1980TUFN ] - Les catastrophes géomorphologiques en Valais → Tufnell Lance, Les catastrophes géomorphologiques en Valais. In: Bull. Murithienne 97 (1980): p. 83-99.
Datum: 0000/00/00
Quellentext: [Bull. Murithienne 1980, 97, p. 87]: "Le Valais est l'une des régions de la Suisse les plus sujets aux tremblements de terre. Il se trouve en effet dans l'arc briançonnais l'une des zones principales d'activités dans les Alpes (Karnik 1971)."
Quellenkritik: (Karnik 1971)
Ortsbetreff: Wallis
Sachbetreff: Erdbeben
Kategorien:
Naturkatastrophe ⇒ Erdbeben
Quelle: [1980TUFN ] - Les catastrophes géomorphologiques en Valais → Tufnell Lance, Les catastrophes géomorphologiques en Valais. In: Bull. Murithienne 97 (1980): p. 83-99.